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News

29. April 2021

World Design Challenge 

 

 

 

WDO® und WPO freuen sich, ihre erste gemeinsame Initiative nach der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) im vergangenen Jahr bekannt zu geben. 

 

Die beiden Organisationen veranstalten vom 24. Mai bis 4. Juni 2021 eine zweiwöchige virtuelle World Design Challenge zum Thema nachhaltige Verpackung, die darauf abzielt, nachhaltige Lösungen für das Verpackungsdesign zu ermitteln.  

 

Diese Initiative steht im Einklang mit dem "Ziel 12 - der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung": *Verantwortungsbewusster Verbrauch und verantwortungsvolle Produktion, 

*international relevante Themen wie Lebensmittelverschwendung und -sicherheit, nachhaltige Verpackung, Zirkularität und Bildung

*bedeutende Veränderungen sowohl auf individueller als auch auf Branchenebene voranzutreiben.  

 

Die World Design Challenge für nachhaltige Verpackungen soll Fachleute und Forscher aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Verpackungsdesign in verschiedenen Branchen zusammenbringen.

 

Mehr unter: WDO WPO

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 Von Plastik wieder zu Öl

in nur 25 Minuten

 

 

 

 

Die Umwandlung von Plastik wieder zu Öl in nur 25 Minuten, das verspricht die „Hydrothermal Plastic Recycling Solution“ des Startup Mura Technology. Damit der Einstieg in eine nachhaltige Circular Economy gelingen kann, unterstützen weltweit tätige Industrieunternehmen wie igus den Aufbau dieser Technologie. Mit dem zweitgrößten Chemiekonzern der Welt Dow Chemical ist jetzt ein weiterer Partner mit an Bord.

Mit der „Hydrothermal Plastic Recycling Solution“ (HydroPRS) hat Mura Technology eine neuartige Technologie für chemisches Plastik-Recycling entwickelt. Das Ziel ist es, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe aufzubauen und zu verhindern, dass Kunststoffabfälle in die Umwelt gelangen. Die Methode nutzt Wasser, Hitze und Druck und wandelt dadurch Plastikmüll in nur 25 Minuten wieder in Öl um.

 

Mit dem Ingenieurdienstleistungsunternehmen KBR und dem motion plastics Spezialisten igus hat das Startup Mura Technology bereits Kooperationen geschlossen. igus war Ende 2019 der erste Investor aus der Industrie und hatte seine Investitionen im März auf 5 Millionen Euro weiter erhöht. Nun kommt mit Dow Chemical als globaler Entwickler und Produzent von Kunststoffen ein weiterer großer Partner hinzu. Die Zusammenarbeit wird die Skalierung von Muras fortschrittlichem Recyclingverfahren weiter vorantreiben

Kunststoffmüll wird zu neuen Verpackungen. Die weltweit erste Anlage, die HydroPRS im großen Maßstab verwendet, wird derzeit im britischen Teesside errichtet.

 

Die erste Linie mit einer Kapazität von 20.000 Tonnen pro Jahr wird voraussichtlich 2022 in Betrieb gehen. Sobald alle vier Linien fertiggestellt sind, wird Mura in der Lage sein, bis zu 80.000 Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr zu recyceln und Dow mit den durch den Prozess gewonnenen Rohstoffen zu versorgen. Dow wird diese nutzen, um neue Kunststoffe für Lebensmittelverpackungen und andere Verpackungsprodukte zu entwickeln.

Mehr unter: www.igus.de

Foto:  Iglus GmbH

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ABB - Neuer

Vorstandsvorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Aufsichtsrat von ABB in Österreich hat Dipl.-Ing. (FH) Martin Kohlmaier zum 01. Mai 2021 zum Vorstandsvorsitzenden von ABB Österreich berufen. Damit löst er seinen Vorgänger Ing. Franz Chalupecky ab, der mit Ablauf seines Vertrags zum 30. April 2021 nach 12 Jahren aus dieser Funktion ausscheidet und zum 01. Mai 2021 in den Aufsichtsrat wechselt. Martin Kohlmaier gehört bereits seit 01. Mai 2020 dem Vorstand der ABB Österreich an. Neben seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender wird er seine Position als lokaler Business Area Manager für den Geschäftsbereich Antriebstechnik auch künftig beibehalten.

Martin Kohlmaier ist bereits seit 30 Jahren für ABB tätig und hatte in den vergangenen Jahren verschiedene Managementpositionen in den Geschäftsbereichen Robotik und Antriebstechnik inne. Er hat ein Diplomstudium in technischem Prozess- und Projektmanagement an der FH Campus Wien absolviert.

„Martin Kohlmaier verfügt über beeindruckende Erfahrung in den Bereichen Robotik und Antriebstechnik. Wir freuen uns, dass mit ihm ein Topmanager aus unseren eigenen Reihen die Nachfolge von Franz Chalupecky antreten wird, der das Geschäft, unsere Kunden, Mitarbeitenden und Märkte genauestens kennt und die Stärken von ABB ausbauen wird“, sagt Dr. Pekka Tiitinen, Aufsichtsratsvorsitzender ABB Österreich. „Gleichzeitig möchten wir uns bei Franz Chalupecky für sein langjähriges Engagement bedanken. Er hat die Entwicklung von ABB in Österreich seit seinem Eintritt 1978 entscheidend geprägt, eine starke Kundenorientierung, eine leistungsorientierte sowie wertschätzende Unternehmenskultur etabliert und ABB als innovativen Technologieführer und attraktiven Arbeitgeber in Österreich verankert.“

Mehr unter: www.abb.at

Foto: ABB

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