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News

28. Jänner 2021

LogiMAT auf

2022 verschoben

 

 

Die LogiMAT – Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement wird aufgrund der anhaltenden schwierigen Corona-Situation nicht wie vorgesehen von 22. bis 24. Juni 2021 stattfinden.

 

Der Veranstalter, die EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, sieht sich aufgrund der aktuellen Infektionszahlen und der unübersichtlichen Impfsituation, sowie der damit verbundenen Bewegungseinschränkungen dazu gezwungen, die LogiMAT auf den Termin vom 8.bis 10. März 2022 zu verschieben.

„Ein Ende der Reisebeschränkungen, so wie sie heute bestehen, ist aufgrund der Impfsituation und den Mutationen nicht absehbar. Wir müssen darauf rechtzeitig reagieren. Unsere Aussteller brauchen Planungssicherheit, die zum jetzigem Zeitpunkt nicht gegeben ist.“ erklärt Michael Ruchty, Messeleiter der LogiMAT, Stuttgart. „Ob die Präsenzveranstaltung im Juni in vollem Umfang stattfinden könnte ist aus heutiger Sicht unklar. Die Aussteller wünschen sich eine Präsenzveranstaltung aber, wenn wir am Ende auf die wichtigen internationalen Teilnehmer verzichten müssen, ist das nicht im Sinne aller Beteiligten. Wir müssen alles daransetzen, dass die berechtigten Erwartungen der Aussteller und Besucher vor Ort erfüllt werden. Eine erneute Verschiebung um 2 bis 3 Monate wäre weder sinnvoll noch planbar. Wir haben uns letzten Endes auch für den März-Termin in 2022 entschieden, um wie von vielen Ausstellern ausdrücklich gewünscht, wieder im LogiMAT-üblichen Rhythmus in das erste Quartal zu kommen".

 

Der Veranstalter arbeitet derzeit an einer digitalen Kommunikations- und Informationsplattform, um auch für 2021 eine Möglichkeit zu schaffen, Aussteller und Besucher digital zu vernetzen.

Mehr unter: www.logimat-messe.de

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ABB ist eines der 100

nachhaltigsten Unternehmen

Theodor Swedjemark

ABB ist von Corporate Knights erneut in die Liste der 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt aufgenommen worden. Mit Platz 33 konnte das Unternehmen eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahresranking des internationalen Medien- und Forschungsunternehmens Corporate Knights erreichen. 

 

Die Global 100 Liste vereint die im Bereich Nachhaltigkeit weltweit führenden Unternehmen. Das Ranking basiert auf einer transparenten Analyse von über 8’000 Unternehmen, die, je nach Branche, anhand von bis zu 24 quantitativen Leistungsindikatoren bewertet werden. Diese Indikatoren umfassen Ressourcen-, Personal- und Finanzmanagement, Umsätze mit und Investitionen in saubere Technologien sowie das Abschneiden von Lieferanten. Sie werden entsprechend des Wirkungsprofils der jeweiligen Branche gewichtet. 

 

„ABB ist stolz darauf, zu den 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt zu gehören. Nachhaltigkeit ist ein elementarer Bestandteil unseres Unternehmenszwecks und des Wertes, den wir für alle unsere Stakeholder schaffen. Basierend auf unserer erfolgreichen bisherigen Nachhaltigkeitsperformance, steht unsere vor kurzem lancierte Nachhaltigkeitsstrategie 2030 für einen neuen Anspruch. Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und über unsere Wertschöpfungskette hinweg und für die Gesellschaft positive Veränderungen erzielen. Als Unternehmen haben wir uns zu CO2-Neutralität bis 2030 verpflichtet. Gleichzeitig werden unsere führenden Technologien unseren Kunden ermöglichen, ihre Emissionen zu senken und Ressourcen zu schonen“, sagte Theodor Swedjemark, für Nachhaltigkeit verantwortliches Mitglied der Konzernleitung von ABB. 

 

Im Rahmen ihrer im November 2020 lancierten Nachhaltigkeitsstrategie 2030 fördert ABB aktiv den Wandel zu einer CO2-armen Gesellschaft und implementiert in Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten nachhaltige Praktiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie über den Lebenszyklus ihrer Produkte und Lösungen hinweg. Gleichzeitig will ABB gemeinsam mit ihren Lieferanten und den Gemeinschaften, in denen das Unternehmen tätig ist, auch den sozialen Fortschritt vorantreiben. 

Mehr unter: ABB

Foto: ABB

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SÜDPACK übernimmt LPF

 

Zum 1. Februar 2021 wird SÜDPACK die LPF Flexible Packaging B.V. („LPF“) von der Clondalkin Gruppe übernehmen. Das im niederländischen Grootegast ansässige Unternehmen ist führender Hersteller von Hochbarriere-Folien für sensible Produkte. LPF wurde 1907 gegründet und verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Verpackungsmaterialien. Die Akquisition ist für SÜDPACK ein weiterer wichtiger Baustein seiner langfristig ausgelegten Wachstumsstrategie.

LPF war von 2005 an Teil der Clondalkin Gruppe, die seit 2016 zum niederländischen Private Equity Investor Egeria gehört. Zu den Kernkompetenzen von LPF zählt insbesondere die Entwicklung und Herstellung von bedruckten und unbedruckten Duplex- und Triplex-Kaschierverbunden für Verpackungsanwendungen, die in anspruchsvollsten Anwendungen höchsten Produktschutz und eine verlängerte Haltbarkeit bieten. LPF beliefert insbesondere die Verpackungsindustrie für Lebensmittel, Pharmazeutika und technische Produkte. Das Kundenportfolio beinhaltet weltweit füh-rende Marken. 

Neben seiner umfassenden Produkt- und Branchenkompetenz greift LPF zur Umsetzung seiner Strategie auch auf umfassende Entwicklungs- und Business Development Ressourcen zurück. Ebenso verfügt das Unternehmen über einen hochwertigen Maschinenpark mit entsprechender Infra-struktur sowie über ein optimal ausgestattetes Technikum.  Zur Sicherstellung einer effizienten Produktion sind bei LPF alle Prozesse auf die Herstellung von hochqualitativen Verbundfolien ausgerichtet. 

„Wir schätzen die hohe Entwicklungs- und Marktkompetenz von LPF und planen, den Standort in Grootegast langfristig als Kompetenzzentrum für High Performance Laminate innerhalb der SÜDPACK Gruppe zu etablieren. Damit wollen wir die Expertise und das Leistungsportfolio von SÜDPACK in der Entwicklung und Herstellung von High Performance Laminaten für unterschiedlichste Anwendungen weiter ausbauen, um hiermit attraktive Wachstumsmärkte bedienen und neue Märkte erschließen zu können.“, erläutert Erik Bouts, Sprecher der Geschäftsführung von SÜDPACK. 

Die reibungslose Weiterführung der Aktivitäten von LPF nach der Übernahme ist sichergestellt. SÜDPACK wird die gesamte Belegschaft von LPF übernehmen. Ebenso bleibt die Betreuung der Kunden von LPF durch die bestehende Vertriebsorganisation bestehen, die sukzessive auch die Be-arbeitung neuer Märkte vorantreiben wird. Die Produktion des Portfolios an High Performance Laminaten, die bisher von SÜDPACK hergestellt worden sind, wird an den Standorten in Och-senhausen und im schweizerischen Bioggio unverändert fortgeführt.

Mehr unter: www.suedpack.com oder: www.lpffp.com

Foto: Südpack

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