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News

24. Juni 2021

Neuer Präsident 

 

 

 

Rainer Carqueville, Michael Auer und Karl Pucher

Bei der gestrigen ordentlichen Vollversammlung des österreichischen Instituts für Verpackungswesen ist auch das Präsidium neu gewählt worden.

Nach neuen Jahren hat Rainer Carqueville das Amt des Präsidenten zurückgelegt und Karl Pucher von Rondo Ganahl wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.

Rainer Carqueville wurde von der Vollversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Mehr unter: www.verpackungsinstitut.at

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Neuer CTO bei Beck Automation AG

 

 

 

 

Beck Automation AG konnte per 01.06.2021 einen neuen CTO gewinnen – Raphael Schor. Er wird zugleich auch Mitglied der Geschäftsleitung der Beck Automation AG.

 

Raphael Schor bringt breites technisches Knowhow aus 14 Jahren Engineering- und Führungserfahrung im Maschinenbau mit und definiert sich als leidenschaftlicher Ingenieur.

 

Betriebswirtschaftliches Wissen und fundierte Managementerfahrung (MAS MTEC ETH Zürich) ergänzen sein Portfolio. Schor wird in seiner Position als CTO neben der Leitung der Bereiche Purchasing, Engineering, Assembling und R&D auch die Weiterentwicklung technischer Aspekte der Unternehmensstrategie vorantreiben. Des Weiteren verantwortet er die Entwicklung neuer Produkt-Technologien sowie die Sicherstellung der führenden Position von Beck Automation AG im Bereich des In Mould Labeling (IML).

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Raphael Schor. Seine umfassenden Erfahrungen im Bereich Engineering und Management werden uns dabei helfen, unsere Ziele schneller und effektiver zu erreichen”, sagt Nicolas Beck, CEO von Beck Automation AG.

Damit besteht das Management von Beck Automation AG neben Nicolas Beck als CEO aus Osman Brenoli (CFO), Nino Zehnder (CSO), Nando Spalinger (GM Portugal) und Raphael Schor (CTO).

 

Mehr unter: www.beck-automation.com

Foto: Beck Automation

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Kunststoff-Flakes

direkt verarbeiten 

   

 

 

 

 

 

 

Mit einem neuen Verfahren macht es ENGEL möglich, Kunststoffabfälle direkt nach dem Vermahlen als Flakes im Spritzguss zu verarbeiten. Da ein kompletter Prozessschritt, die Granulierung, entfällt, steigert die Innovation deutlich die Kosteneffizienz im Kunststoffrecycling. Auf seinem live e-symposium 2021 vom 22. bis 24. Juni präsentiert ENGEL den neuen Zwei-Stufen-Prozess erstmalig dem Fachpublikum und zeigt das große Potenzial auf. Auch für die Herstellung von sehr großen und dickwandigen Bauteilen mit hohen Schussgewichten bringt das neue Verfahren Vorteile.

 

Schlüssel für die Verkürzung des Recyclingprozesses ist die Aufteilung von Plastifizieren und Einspritzen in zwei voneinander unabhängige, aufeinander sehr gut abgestimmte Prozessschritte. In der ersten Stufe wird das Rohmaterial, zum Beispiel Kunststoffflakes, die aus Post-Consumer-Sammlungen stammen, in einer herkömmlichen Plastifizierschnecke aufgeschmolzen. Die Schmelze wird an eine zweite Schnecke übergeben, um sie in der zweiten Prozessstufe in die Kavität einzuspritzen. Der zweistufige Prozess macht es möglich, auf der Spritzseite der Spritzgießmaschine einen Schmelzefilter und eine Entgasungseinheit zu integrieren, sodass auch aus verunreinigten Kunststoffflakes Produkte mit einer konstant hohen Qualität erhalten werden. 

Mit der Innovation leistet ENGEL einen weiteren Beitrag zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Das Granulieren des Recycling-Mahlguts ist ein energieintensiver Prozess, der zudem in der Regel einen logistischen Aufwand erfordert. Kann dieser Schritt eingespart werden, wird die CO2-Bilanz verbessert, und zudem sinken deutlich die Recyclingkosten. 

Mehr unter: www.engel.at

Bild:Engel

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