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News

22. April 2021

Lebensmittelsonderteile

im 3D-Druck

 

 

 

 

 

Es ist blau, einfach zu verarbeiten und besitzt beste Reib- und Verschleißwerte: iglidur I151. Bei dem neuen tribofilament handelt es sich um eine Weiterentwicklung des einfach zu verarbeitenden iglidur I150 Allrounder-Filaments von igus. Durch seine blaue Farbe lassen sich Sonderteile fertigen, die in der Lebensmittelindustrie optisch detektierbar sind. Die Lebensmittel-Konformität nach FDA und EU 10/2011 Verordnung qualifiziert den Hochleistungskunststoff zusätzlich für den Einsatz im Nahrungsmittel- und Kosmetikbereich.

 

Bereits seit 2017 führt igus sein Allrounder-Material iglidur I150 erfolgreich im Sortiment der 3D-Druck-Werkstoffe. Das Filament ist sehr einfach auf herkömmlichen 3D-Druckern zu verarbeiten. So lassen sich schnell und kostengünstig Sonderteile im FDM-Verfahren herstellen. „Viele Kunden, vor allem aus dem Bereich der Lebensmittelindustrie, haben sich jedoch ein blaues und FDA-konformes Filament gewünscht, welches ähnliche Eigenschaften wie iglidur I150 besitzt. Daher haben wir jetzt iglidur I151 entwickelt“, erklärt Tom Krause, Leiter Geschäftsbereich Additive Fertigung bei der igus GmbH. Das neue tribofilament eignet sich für den Druck von Bauteilen mit hoher Verschleißfestigkeit. Da das Material mit Festschmierstoffen angereichert ist, benötigt es keine zusätzliche Schmierung. Somit lässt sich ein mögliches Risiko einer Kontamination ausschließen. Die gedruckten Bauteile sind konform nach den Vorgaben der FDA und der EU-Verordnung 10/2011 und damit optimal für den Einsatz im Nahrungsmittel- und Kosmetikbereich geeignet. Durch die blaue Farbe ist die erforderliche optische Detektierbarkeit gewährleistet. iglidur I151 kann dabei auf jedem 3D-Drucker verarbeitet werden, bei dem die Düsentemperatur auf 250 Grad Celsius einstellbar ist.

 

Mehr unter: www.igus.de

Foto: igus GmbH

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 Webcast

Vorsprung Schaltschrankbau

 

 

 

 

Spannende Live Sessions, fachliche Deep Dives und interessante Praxiserfahrungen zum Thema digitale und automatisierte Arbeitsweise im Steuerungs- und Schaltanlagenbau bietet der Webcast von Rittal und EPLAN am 27. Mai von 9.00 Uhr bis 14.15 Uhr. Vom Engineering über die Beschaffung und Herstellung bis hin zum Service nach der Inbetriebnahme erfahren die Teilnehmer, wie sie wichtige Schritte in ihrer Wertschöpfungskette für die Zukunft 4.0 fit machen können.


Am 27. Mai starten Rittal und EPLAN mit ihrem virtuellen Event „Vorsprung Schaltschrankbau“ eine Reise durch die zukunftssichere Arbeitsweise im Steuerungs- und Schaltanlagenbau und machen dabei die Potenziale der integrierten Wertschöpfung sichtbar. Von 9.00 Uhr bis 14.15 Uhr referieren die Top-Experten der beiden Schwesterunternehmen in spannenden Live Sessions und Präsentationen. Als besonderes Highlight präsentiert man einen aktuellen Praxisbericht eines Kunden, der bereits wesentliche Prozessanpassungen durchgeführt hat.

 

„Damit die Teilnehmer im Nachgang einen raschen Check ihrer Prozesse durchführen können erhalten alle Teilnehmer im Anschluss einen Gutschein für zwei kostenlose Quickchecks. Einen für ihren Engineeringbereich und einen für ihre Schaltschrankfertigung. Im Rahmen eines jeweils rund dreistündigen „kostenfreien“ (Online-)Termins kann man hier seine Prozesse vorab bewerten lassen und damit das Einsparungspotenzial in Fertigung und Engineering besser abschätzen,“ so Robert Erasmus, der gemeinsam mit Reinhard Fürlinger am 27. Mai durch das Programm führen wird.

www.vorsprung-schaltschrankbau.de/austria

Und auch wenn aktuell Buffets und Snacks vor Ort ausfallen, für die kulinarische Begleitung ist gesorgt. Jedem Teilnehmer, der sich bis zum 19. Mai anmeldet, senden Rittal und EPLAN ein gratis Snackpaket für die Pausen zu.

Mehr unter: www.vorsprung-schaltschrankbau.de/austria

Foto: Rittal GmbH 

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Universal Electronics:

Karton statt Kunststoff:  

 

 

 

 

 

 

 

 

Fast jede dritte Fernbedienung, die weltweit verkauft wird, stammt von Universal Electronics (UEI). Für mehr Nachhaltigkeit im Elektronikregal setzt der Global Player jetzt bei Verpackungen auf Karton statt Kunststoff. 

Für die Produktrange der Marke „One for All“ entwickelte die STI Group gemeinsam mit ihrem niederländischen Partner Vlastuin ein neues, nachhaltiges Verpackungskonzept. Das setzt auf eine rein papierbasierte Verpackungsrange und reduziert die materialbasierten CO2-Emissionen deutlich – für das beliebte Fernbedienungsmodell „Evolve“ beispielsweise um ganze 24 %. Doch die neue Ökoblister-Verpackungen sparen nicht nur CO2. Allein im Jahr 2020 konnten die STI Group und Vlastuin für drei „One for All“-Produkte über 20 Tonnen Kunststoff einsparen.

Nachhaltiger Verpackungs-Relaunch

Da die Fernbedienungen für den Weltmarkt in Asien produziert werden, ist nachhaltige Verpackungskompetenz vor Ort gefragt. Diese bieten die Niederlassungen der STI Group in Hong Kong und Shenzhen. Ein internationales Team von Verpackungsexperten begleitet die Entwicklung, Optimierung und Produktion nachhaltiger Verpackungslösungen vor Ort und in enger Abstimmung mit den Herstellern.

Mehr unter: www.sti-group.com

Foto: STI

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