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News

22. Juni 2021

Faserbasierte

Eiscremebox 

 

 

 

Da der Druck von Verbrauchern, Regierungen und Verbänden, den Einsatz von Plastik zu minimieren, zunimmt, unternehmen viele Markeninhaber und Lebensmittelhersteller große Anstrengungen, um diese Erwartungen zu erfüllen und ihre Umweltposition zu stärken. Ein Beispiel ist Picard, der auf Tiefkühlprodukte spezialisierte französische Lebensmittelkonzern, welcher einen herkömmlichen Plastikbecher für Eiscreme durch eine kartonbasierte Lösung von AR Packaging ersetzt.

Die neue Eisbox enth lt >95% Karton auf Basis nachwachsender Fasern aus nachhaltig bewirtschafteten W ldern und ist damit in vielen Ländern im Papierstrom recycelbar. Die dünne Innenschicht aus Polyethylen (PE) gew hrleistet Produktschutz und Packungsintegrität.

„Unsere Hauptmotivation besteht darin, Alternativen zu Kunststoffverpackungen zu finden - sofern es das Produkt und seine Umgebung zulassen. Wir waren auf der Suche nach einer innovativen Kartonl sung, die es uns ermöglicht das komplette Sortiment „Le Petit Marchand de glaces“ (andere Kartonverpackungen bestehen bereits) verpackungstechnisch zu harmonisieren“, sagt Gilles Lapique, Project Manager Packaging bei Picard. „Unser Wunsch war es, eine boxförmige Schatulle so anzupassen, dass dieser von unseren Verpackern leicht automatisiert werden kann und alle Funktionen einer gleichwertigen Kunststoffverpackung garantiert.“

Das Entwicklungsteam im Werk von AR Packaging in Cholet, Frankreich, hat sich der Herausforderung gestellt und eine einfach zu handhabende Alternative zum 500 ml Kunststoffbeh lter entwickelt. Die Box wird den verschiedenen Eiscremeproduzenten von Picard als aufgerichtete Schale mit integriertem und optional wiederverschlie barem Deckel geliefert. Dank der intelligenten Konstruktion mit einer speziellen Klappe wird ein Auslaufen der Produkte verhindert. Der Deckel kann in zwei Ausführungen geliefert werden: entweder manuell nach der Befüllung formbar oder maschinell in der Abfüll- und Verpackungslinie direkt beim Kunden.

Mehr unter: www.ar-packaging.com

Foto: AR Packaging

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Effizienz von Kühltransport-

vorgängen steigern

 

 

 

 

FRIGOBLOCK, eine Marke von Thermo King – ein führender Anbieter von Lösungen zur Temperaturregelung im Transportwesen, gab die Einführung neuer Überwachungs- und Konnektivitäts-Funktionalitäten für die Kältemaschinen der FK-, FKi-, EK-, HK- und DK-Serie bekannt. Mit dem neuen FRIGOBLOCK Connectivity-Angebot können Kunden jetzt Echtzeitdaten erhalten, um ihre Maschinen und ihren Betrieb für eine bessere Betriebszeit, Temperaturüberwachung und Ladungssicherheit zu optimieren. 

 

Die FRIGOBLOCK Connectivity ist vollständig in die Kältemaschine integriert. Es bietet rund um die Uhr volle Sichtbarkeit des Maschinen- und Ladungszustands, Fernüberwachung und proaktive Kontrolle über das TracKing-Webportal und die TK Reefer-Anwendung. Die Lösung verbindet den Kunden auch mit einem mehrsprachigen Kundensupport-Team und dem flächendeckenden Servicenetz für eine Notfallhilfe rund um die Uhr. 

 

„Unsere Kunden suchen ständig nach Möglichkeiten, ihren Flottenbetrieb zu verbessern und intelligenter zu machen. Konnektivität ist unabdingbar", sagte Eneko Fernandez, Produktleiter bei Thermo King und FRIGOBLOCK. „Konnektivität generiert Informationen zu den Ereignissen und Werten, die für den Flottenbetrieb am wichtigsten sind – von Türöffnungen und Umgebungstemperaturen bis hin zu Betriebsplanung und Anlagennutzung. Mit FRIGOBLOCK Connectivity können wir nun die riesigen Datenmengen nutzen und sicherstellen, dass die Ladung jederzeit geschützt ist und die Maschine am effizientesten läuft.“

 

Mehr unter: www.frigoblock.com

Foto: Frigoblock

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Neues Forschungszentrum

für Humanitäre Logistik

   

 

 

Nach vielen Jahren erfolgreicher projektbezogener Zusammenarbeit haben die Kühne Logistics University (KLU) und HELP Logistics ein gemeinsames Forschungszentrum für Humanitäre Logistik und Regionalentwicklung gegründet. Das neue Center for Humanitarian Logistics and Regional Development (CHORD) wird erstklassige akademische Forschung und Ausbildung im Bereich Lieferketten und Logistik anbieten, um den sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt in Ländern mit niedrigem Einkommen zu unterstützen.

 

Prof. Dr. Thomas Strothotte, Präsident der KLU, kommentiert die Eröffnung des dritten Forschungszentrums der Hochschule: „Humanitäre Logistik ist seit der Gründung der KLU ein wichtiger Schwerpunkt der Forschung hier. Wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten in diesem Bereich weiter zu verstärken und in dem neuen gemeinsamen Zentrum mit unserem Partner HELP Logistics Forschung auf höchstem Niveau zu betreiben.“

 

Die Kooperationsvereinbarung zwischen HELP und KLU für das neue Zentrum hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Die Projekte von CHORD werden vollständig von externen Geldgebern finanziert.

Mehr unter: www.the-klu.org

Bild:7th Africa Logistics Conference Nairobi © 2018 HELP Logistics

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