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News

20. April 2021

Weichmacher für die PVC-Industrie auf Basis nachwachsender Rohstoffe

 

 

BASF bietet einen Teil seines Weichmacher-Portfolios nun auch auf Basis zirkulärer Rohstoffe an. Dafür werden entweder nachwachsende oder chemisch recycelte Rohstoffe am Beginn der Wertschöpfungskette anstelle fossiler Ressourcen eingesetzt und den Verkaufsprodukten über einen Massenbilanzansatz zugeordnet.

Unter den Namen Hexamoll® DINCH BMB, Palatinol® N BMB, Palatinol® 10-P BMB und Plastomoll® DOA BMB vermarktet BASF nun biomassenbilanzierte (BMB) Weichmacher auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Statt fossiler Ressourcen, wird die Menge an Bio-Naphtha oder Biogas eingesetzt, die für deren Herstellung nötig ist. Diese Rohstoffe werden aus organischem Abfall oder pflanzlichen Ölen gewonnen. BMB-Weichmacher haben einen kleineren CO2-Fußabdruck als die herkömmlichen Weichmacher und tragen zur Einsparung fossiler Ressourcen bei. Sowohl der Massenbilanzansatz als auch die BMB-Weichmacher von BASF sind nach REDcert2 zertifiziert.

 

CcycledTM-Weichmacher auf Basis chemisch recycelter Rohstoffe

 

Mit Hexamoll® DINCH CcycledTM hat BASF seinen bewährten Nicht-Phthalat-Weichmacher nun zudem auf Basis chemisch recycelter Rohstoffe im Portfolio. Bei der Herstellung setzt BASF anstelle fossiler Ressourcen am Anfang der Wertschöpfungskette Pyrolyseöl ein, welches aus Kunststoffabfällen gewonnen wird, die bisher nicht recycelt wurden. Das Öl wird im Rahmen des ChemCycling™-Projekts von Partnern an BASF geliefert. Die Zuordnung zu den CcycledTM-Verkaufsprodukten erfolgt ebenfalls durch einen von unabhängigen Prüfern auditierten Massenbilanzansatz. Die so hergestellten Produkte tragen somit zur Wiederverwertung von Kunststoffabfällen bei.

 

Mehr unter: http://www.petrochemikalien.basf.com

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 TÜV SÜD

und Reclay Group

 

 

 

 

In Kooperation mit der Reclay Group bietet TÜV SÜD einen neuen Service zur Prüfung und Zertifizierung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen. Angewendet wird das Prüf- und Zertifizierungsverfahren für Verpackungen aus Kunststoff, Papier, Karton, Glas, Aluminium, Eisenmetallen, Holz und Verbundstoffen.

 

Der TÜV SÜD Standard „Recyclingfähigkeit von Verpackungen“ berücksichtigt sämtliche relevanten Normen und Standards.

Wien, 19. April 2021 – Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 alle in der EU in Verkehr gebrachten Kunststoffverpackungen wiederverwendet und recycelt werden.

 

Hierfür setzt sie unter anderem auf die Schaffung von Qualitätsstandards für sekundäre Rohstoffe, die Förderung von Zertifizierungen, verbindliche Vorschriften für den Mindestgehalt an recycelten Inhalten in bestimmten Produkten oder die Reduktion von Einwegkunststoffen. Mit dem neuen TÜV SÜD Standard „Recyclingfähigkeit von Verpackungen“ unterstützen TÜV SÜD und Reclay Group Hersteller, Abfüller, Importeure, Online-Händler, Handelsketten und weitere Lieferanten, die verpackte Güter verkaufen oder in Umlauf bringen, auf dem Weg hin zur Etablierung kreiswirtschaftlicher Systeme.

Mehr unter: www.tuvsud.com/at 

 

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Mit mehreren Live-Sessions nimmt Koenig & Bauer an der virtual.drupa teil. Der Druckmaschinenhersteller präsentiert dabei unter anderem seinen Verpackungsworkflow und intelligente Digitalisierungslösungen. Zusammen mit dem Joint-Venture-Partner Durst ist außerdem erstmals die VariJET 106 für den digitalen Faltschachteldruck in Aktion zu sehen. Die komplett virtuelle Auflage der Branchenleitmesse findet vom 20. bis 23. April 2021 statt.

 

Schwerpunkt des virtuellen Messeauftritts ist die Verpackungsproduktion. Faltschachteln, Wellpappe oder Folien - für verschiedene Anwendungsfälle hat Koenig & Bauer passende Maschinenlösungen im Portfolio. Live zu sehen ist bei der virtual.drupa der Workflow für eine Faltschachtelproduktion. Die gesamte Prozesskette vom Druck über das Stanzen bis zum Kleben erfolgt auf Maschinen von Koenig & Bauer: der Rapida 106 X (Foto), der CutPRO X 106 und der Omega Allpro 110.

Die Messebesucher:innen erhalten darüber hinaus aber auch Einblicke in den Verpackungs- und Dekordruck mit der Single-Pass-Digitaldruckanlage RotaJET und den Flexodruck für kleinere und mittlere Auflagen mit der Evo XC. Im Bereich des Wellpappendrucks und der -verarbeitung stellt Koenig & Bauer auf der virtual.drupa die CorruJET, CorruCUT und CorruFLEX vor.

 

Im Rahmen eines Vortrags informiert Koenig & Bauer darüber, wie durch vernetzte Maschinen, den Einsatz künstlicher Intelligenz und weiterer datenbasierter Services Druckereien ihre Prozesse noch effizienter gestalten können.

 

Erstmals live in Aktion zu sehen ist die neue VariJET 106 für den digitalen Faltschachteldruck. Das Hybrid-Drucksystem aus dem Joint Venture Koenig & Bauer Durst integriert die bewährte Inkjet-Technologie von Durst in die Plattform der Rapida-Mittelformatmaschinen.

Mehr unter: www.koenig-bauer.com

oder unter: virtual.drupa.de

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