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News

11. März 2021

ALPLA UK setzt

auf regionales PET-Rezyklat  

 

 

 

 

 

ALPLA UK, ein Tochterunternehmen der ALPLA Group, eines der führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen, kooperiert zukünftig mit dem britischen Abfallwirtschaftsunternehmen Biffa. Durch die Zusammenarbeit erhöht ALPLA den Anteil an britischem Rezyklat bei der Herstellung von Verpackungen für Homecare-Produkte im Vereinigten Königreich.

 

Ab Mai bezieht ALPLA UK Kunststoff-Granulat aus Polyethylenterephthalat (rPET) in Lebensmittelqualität aus der Biffa-Recyclinganlage in Seaham (Grafschaft Durham). Das Rezyklat wird für die Herstellung von Verpackungen im Bereich Homecare verwendet. Dadurch wird die Menge an recyceltem Kunststoff erhöht, der in alltäglichen Haushaltsprodukten wie Spül- und Reinigungsmittelflaschen verwendet wird.

 

Die Partnerschaft stärkt die lokale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe innerhalb des Vereinigten Königreichs. Durch die Sammlung von Kunststoffabfällen und deren Recycling werden natürliche Ressourcen und die Umwelt geschont.

 

Massive Investitionen in die Kreislaufwirtschaft

Die ALPLA Group hat im Februar angekündigt, bis 2025 bis zu 250 Mio. EUR in die Globalisierung ihrer Recyclingaktivitäten zu investieren, um den Materialkreislauf in möglichst vielen Regionen zu schließen. „Die Zusammenarbeit mit Biffa geht mit unserem Ziel einher, weltweit geschlossene Kreisläufe auf lokaler Ebene voranzutreiben. Dieser Ansatz garantiert höchstmögliche Sammelquoten, maximale Recyclingfähigkeit und die Qualität der Materialien. Auch reduziert sich der logistische Aufwand in Zusammenhang mit unseren Verpackungslösungen. Das hilft uns dabei unser übergeordnetes Ziel zu erreichen, nämlich CO2-Emissionen zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft aktiv voranzutreiben“, so Tasos Pourloukakis, UK Country Managing Director bei der ALPLA Group.

Mehr unter: www.alpla.com

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Christian Traumann vertritt

die Verpackungstechnik

 

 

Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor von MULTIVAC, wurde in das Präsidium des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN) gewählt. Dort vertritt er für die Amtszeit 2021 – 2026 den Be-reich Verpackungstechnik. 

 

Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, die Marktfähigkeit von innovativen Lösungen durch Standardisierung zu unterstützen – sei es in Themenfeldern rund um die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft oder im Rahmen von Forschungsprojekten. Das DIN-Präsidium legt dabei die Grundsätze der Normungspolitik fest. Es entscheidet unmittelbar oder durch seine Ausschüsse über die Geschäfts- und Finanzpolitik von DIN und der damit verbundenen Gesellschaften.

 

Christian Traumann ist seit 2002 bei der MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE & Co. KG beschäftigt, zunächst als Generalbevollmächtigter und CFO, seit April 2008 in der Geschäftsleitung der Unternehmensgruppe. Seit Januar 2020 führt er die MULTIVAC Gruppe gemeinsam mit dem Ge-schäftsführenden Direktor Guido Spix als Doppelspitze. Christian Traumann verantwortet dabei die Bereiche Finanzen, Digital Products & Transformation, Personalwesen und Vertrieb der Unternehmensgruppe und ist zudem als Board Member der Tochtergesellschaften tätig.

 

Darüber hinaus engagiert sich Christian Traumann als Vorsitzender des VDMA Fachverbands Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsma-schinen, als Kuratoriumsmitglied der Hochschule Kempten, als Handels-richter am Landgericht Memmingen sowie als Präsident der interpack 2021. 

Mehr unter: www.multivac.com

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So geht Industrial Transformation heute    

Rittal, Eplan und German Edge Cloud präsentieren auf der diesjährigen Hannover Messe (12. bis 16. April) neueste Lösungen für die industrielle Transformation. Besucher erfahren online in über 20 Live-Streamings und Expertenvorträgen, was in Sachen Digitalisierung heute schon machbar ist. Unter dem Leitmotiv „Zukunft. Einfach. Machen“ zeigen die Unternehmen wie sich Engineering- sowie Fertigungsprozesse in der Industrie deutlich beschleuni-gen lassen. 

Der Bedarf an digitalen Lösungen in der Industrie steigt kontinuierlich auf hohem Niveau. Was Unternehmen brauchen, sind Lösungen mit mehr Geschwindigkeit und Flexibilität, die deutliche Effizienzeffekte bieten. Was heute funktioniert, was Probleme technisch, wirtschaftlich und einfach löst, hat dabei den Mehrwert. Auf der „Hannover Messe Digital Edition 2021“ zeigen Rittal, Eplan und German Edge Cloud – drei Unternehmen der Friedhelm Loh Group – konkret und praxisnah, wie Lösungen für die industrielle Transformation aussehen. 

Vier Highlights im Überblick

Erstens zeigt Rittal mit Eplan neue durchgängige Engineering- und Automatisierungslösungen für die Bearbeitung von Schaltschränken sowie die Gehäuse-plattform AX und KX für einen noch effizienteren Steue-rungs- und Schaltanlagenbau. 

Zweitens präsentiert Eplan erste Einblicke in seine neue Plattform, die im Engineering eine neue Ära einläutet, sowie erweiterte Cloud-Services unter Eplan ePulse. 

Drittens stellt German Edge Cloud seine Komplettlösung Oncite vor, eine schnell einsetzbare und datensouveräne Edge- und Cloud-Lösung für die Digitalisierung von industriellen Fertigungsprozessen. Zur flexibleren Integration der Appliance in alle Leitebenen der Fertigung hat IBM die Appliance jetzt um die IBM Cloud Pak Lösung erweitert. Die Lösung kommt bereits in der Smart Factory von Rittal in Haiger zum Einsatz.

Und viertens zeigt Rittal seine neue IT-Infrastrukturplattform RiMatrix Next Generation, ein Modulsystem für den flexiblen, sicheren und schnellen Aufbau von Rechenzentren – von Edge bis Hyperscale. 

Mehr unter: www.rittal.at oder www.friedhelm-loh-group.com

Anmeldungen zu den Vorträgen sind auch unter: www.hannovermesse.de möglich

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