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News

09. Februar 2021

Neuer Geschäftsführer bei OPTIMA packaging group  

Dr. Stefan König wird zum 01. März 2021 Geschäftsführer bei der OPTIMA packaging group GmbH. Gemeinsam mit Hans Bühler (Geschäftsführender Gesellschafter), Gerhard Breu (Generalbevollmächtigter, Optima Pharma Division) sowie Jan Glass (CFO) verantwortet König die weitere Entwicklung der Unternehmensgruppe. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Bereich Produkte und Märkte. Zu seinen Aufgaben zählen zudem die strategische Weiterentwicklung und die verstärkte Internationalisierung der Optima Consumer Division und weiterer Tochtergesellschaften. 

 

Die Optima Unternehmensgruppe ist auf Wachstumskurs. Passend zu der positiven Geschäftsentwicklung hat das Unternehmen einen Top-Manager aus der Verpackungsmaschinenbranche für sich ge-winnen können, der das weitere Wachstum begleiten wird. „Wir freuen uns sehr, mit Dr. Stefan König einen erfahrenen Manager für Optima gewonnen zu haben, der ein breites Wissen aus dem Son-dermaschinenbau und unseren Zielbranchen mitbringt“, sagt Bühler. 

König ist besonders mit der Lebensmittel- und Pharmabranche ver-traut und verfügt über Erfahrungen im Bereich der Serienproduktion. Vor seinem Wechsel zu Optima war der 55-Jährige über 20 Jahre lang in leitenden Managementpositionen tätig, davon vier Jahre in Asien. Zuletzt war König CEO bei Bosch Verpackungstechnik, heu-te: Syntegon Technology. 

 

Mehr unter: www.optima-packaging.com

Bild: Optima

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Neues Verpackungskonzept von Henkel

 

 

 

 

 

Mit einem neuen, globalen Verpackungskonzept für Toilettenreiniger-Flaschen unterstreicht Henkel sein Engagement für nachhaltige Verpackungen und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. Der Anteil von recyceltem Polyethylen (PE) in den Verpackungen der WC Reiniger-Gels* konnte signifikant erhöht werden – auf 50 Prozent bei den WC Reinigern im Standardsortiment, zum Beispiel von der Marke Biff, und bei den WC-Reinigern aus dem Pro Nature-Sortiment sogar auf 75 Prozent. 

 

Dabei handelt es sich um recyceltes Plastik aus Endverbraucher-Haushalten. „Es ist für uns ein wichtiger Schritt, dass wir den Anteil von recyceltem PE bei unseren Toilettenreinigern so deutlich erhöhen konnten. Denn die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem Rezyklat dieses Kunststoffs ist nach wie vor begrenzt“, erläutert Ulf Timmann, Head of Global Packaging Innovation Toilet Care & Hard Surface Cleaning. „Der Erfolg ist zugleich Ansporn. Unser Ziel ist es, den Anteil von Recycling-Material weiter deutlich zu steigern.“ 

 

Durch das neue Verpackungskonzept wird nicht nur mehr Rezyklat, sondern insgesamt auch weniger Plastikmenge eingesetzt. Das reduziert das Gewicht der Flaschen im Durchschnitt um 11 Prozent. Durch diese Verpackungsinnovation werden jährlich 480.000 kg Neu-Kunststoff eingespart. Dies entspricht einer Einsparung von 800 Tonnen an CO2 pro Jahr. 

Durch das kompakte Flaschendesign passen gut 10 Prozent mehr Flaschen auf eine Transport-Palette. Neben dem erhöhten Rezyklat-Einsatz wirkt sich das positiv auf den ökologischen Fußabdruck aus, denn es spart CO2 auch beim Transport.

Mehr unter: www.henkel.de

Foto: Henkel AG & Co. KGaA 

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Die kreative Schmiede 

Nachhaltige I-PACK® Anwendungen,

hergestellt auf ILLIG IML-T®-Systemen.  

 

 

ILLIG Maschinenbau ist ein weltweit führender Anbieter von Thermoform-, Verpackungs- und Werkzeugsystemen für Kunststoffe und Karton. Mit dem Leitgedanken „Circular Thinking“ entwickelt das Unternehmen ausgereifte nachhaltige Lösungen für Packmittelhersteller. Das Team des ILLIG Technology Center (ITC) entwickelt, testet und evaluiert zusammen mit Kunden Produkte zur Marktreife und bis zur Produktion auf ILLIG-Systemen. Das ITC mit Verpackungslabor, dem direkt angeschlossenen Technikum und der technischen Schulung ist Bindeglied zwischen Anwendungs-, Werkzeug- und Maschinenentwicklung.

ILLIG bündelt die Pactivity®-Aktivitäten rund um die Verpackungsentwicklung im ITC am Standort Heilbronn. In direkter räumlicher Nähe zum Kundenzentrum bieten sich damit optimale Bedingungen zur Produktentwicklung mit Partnern. Produktideen nehmen mit 3D-Druck schnell Gestalt an. Im Labor werden Materialeigenschaften, von Karton, Papier und Kunststoff, mittels optischer Scanner, Mikroskop, Polariskop, Mikrotom und Zugprüfmaschine analysiert. Weitere Ausstattungen sind ein Wärmeschrank zur Schrumpfermittlung sowie Vorrichtungen und Prüfgeräte zur Prüfung von Hafteigenschaften von Materialkombinationen, Dichtigkeit und Topload der Formteile.

Circular Economy Lösungen für alle

Optimierte Verpackungen können den Einsatz nicht nachwachsender Rohstoffe reduzieren und ein Recycling erst ermöglichen. Insbesondere thermogeformte Verpackungen sind dünnwandig, ressourcenschonend, wirtschaftlich herstellbar und eignen sich sehr gut für die Kreislaufwirtschaft. Neben dem klassischen Wertstoff ist der Einsatz alternativer und neuer Materialien im Thermoformen technisch gut zu realisieren. Aktuelle ILLIG-Systeme verarbeiten biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe, sowie Materialkombinationen zu qualitativ hochwertigen Formteilen.

„Insbesondere in Verbindung mit der Dekorationstechnologie des In-Mold Labeling im Thermoformen IML-T® sind zahlreiche neue Verpackungsvarianten entstanden. Hierzu gehören auch die auf ILLIG-Verpackungssystemen hergestellten Vollkartonblister“, erklärt Sven Engelmann, Leiter des ITC und der Verpackungsentwicklung.

Pactivity® schließt auch die Konfiguration oder Neuentwickling optimaler Produktionssysteme für unterschiedliche Anwendungen ein. In diesem Entwicklungsprozess sind die Werkzeugsysteme von besonderer Bedeutung. ILLIG-Produktionssysteme sind bekannt für eine branchenweit führende Gesamtanlageneffektivität (OEE) und verfügen über viele Optionen zur Prozessüberwachung und -regelung. Zahlreiche Parameter der Werkzeugsysteme steigern die Ausbringung des Gesamtsystems zusätzlich. Die aus der ITC-Schmiede stammenden innovativen Lösungen setzen Standards in der Verpackungsbranche, wie die jüngste I-PACK® Entwicklung mit der IML-T® Technologie zeigt.

I-PACK® – 50% weniger Kunststoff

Verbraucher, Handel und Packmittelhersteller fordern nachhaltige und einfach recycelbare Verpackungslösungen, die alle Anforderungen an Hygiene, Produktschutz, Logistik und Convenience erfüllen. ILLIG bietet mit I-PACK® (ILLIG intelligent packaging) einfach trennbare Kunststoff-Karton-Kombinationen mit reduziertem Kunststoffeinsatz. Die I-PACK® Schalen, Becher und Deckel werden auf etablierten IML-T® Produktionssystemen hergestellt. ILLIG hat die technische Herausforderung recycelbarer, über 50% kunststoffreduzierten Schalen mit Mono-PP-Inlay und auch PET-Inlay für Lebensmittel umgesetzt. In kurzer Zeit konnten die Spezialisten die Anwendung und das Werkzeug entwickeln, evaluieren und das IML-T®-Produktionssystem prozesssicher beim Kunden installieren.

Mehr unter: www.illig.com

Foto: ILLIG

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