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News

04. März 2021

Diese “grüne” Box kommt

doppelt gut an 

 

 

 

Lieferungen von Unitax werden in diesen Wochen von Kliniken, Pflegeheimen und Impfzentren in ganz Brandenburg sehnlichst erwartet. Der erfahrene Pharmalogistiker verteilt den Corona-Impfstoff exklusiv im Auftrag der Landesregierung. Neben der exakten Einhaltung aller Kriterien bei Lagerung und Transport der sensiblen Fracht ist für das Berliner Unternehmen auch die Nachhaltigkeit der Prozesse wichtig. Bei all diesen Themen setzt Unitax auf die Zusammenarbeit mit der Schaumaplast-Gruppe und BASF.

Schaumaplast entwickelt und produziert unter der Marke Thermocon passive, also stromlos arbeitende Kühlsysteme für die Pharmaindustrie. Die leichten Thermoboxen können mit Spezialakkus für nahezu jeden Temperaturbereich und verschiedene Volumina ausgelegt werden. Diese Flexibilität bei Größe und Kühlung kommt bei der Corona-Impfstofflogistik immer mehr zum Tragen, da zunehmend Vakzine in Bereichen von minus 70, minus 15 bis minus 25 sowie plus zwei bis plus acht Grad Celsius gleichzeitig zu liefern sind.

„Gemeinsam mit unserem Kunden Unitax können wir hier die Stärken von aktivem und passivem Kühltransport ausspielen. Unitax ist somit in der Lage, mit seinen strombetriebenen Kühlaggregaten in den Fahrzeugen und unseren passiven Kühlsystemen mehrere Temperaturbereiche für unterschiedliche Impfstofftypen auf einem Fahrzeug zu kombinieren. Das sorgt auf dem ganzen Transport für sehr konstante und sichere Bedingungen für den Impfstoff“, erklärt Toni Küttner, Geschäftsführer der Schaumaplast Sachsen GmbH im sächsischen Nossen. Der Standort ist einer von mehreren Schaumaplast-Werken, welche die für jeden Kunden spezifizierten und qualifizierten Kühlverpackungen produzieren, darunter mit dem Pallet-Transporter auch das „Flaggschiff“. Dieser Behälter kann eine komplett verpackte bzw. vorkonditionierte Europalette aufnehmen und die temperaturempfindliche Ware teils mehr als fünf Tage sicher kühlen.

Die Boxen bestehen aus biomassebilanziertem Styropor® von BASF und haben ein verbessertes Umweltprofil. „Wir sind der erste TÜV-zertifizierte Verarbeiter dieses nachhaltigen Materials im Verpackungsbereich“, informiert Markus Hoffmann, Geschäftsführer der Schaumaplast-Gruppe. Bei der Produktion von Styropor® Biomass Balance (BMB) ersetzt BASF fossile Rohstoffe durch nachwachsende Ressourcen wie Bio-Naphta oder Biogas. Diese aus organischem Abfall oder pflanzlichen Altölen gewonnenen Produkte werden zu Beginn des Herstellungsprozesses im BASF-Verbund eingesetzt. Der biomassebilanzierte Anteil wird über ein zertifiziertes Verfahren den Endprodukten rechnerisch zugeordnet. „Styropor® BMB ist eine von zwei massenbilanzierten, ressourcenschonenden neuen Styropor-Entwicklungen unseres Unternehmens. Damit sorgen wir nicht nur für optimale Isoliereigenschaften der Kühlboxen, sondern leisten auch einen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks unserer Produkte. Fossile Rohstoffe wie Naphtha oder Erdgas lassen sich aber inzwischen auch durch chemisch aufbereitete vermischte Kunststoffabfälle ersetzen. Auch das kommt der Umwelt zugute“, sagt Klaus Ries, Leiter des Styrenics-Geschäfts Europa der BASF.

Mehr unter: www.basf.com, www.styrenicfoams.com, www.schaumaplast.com oder unter www.unitax-berlin.de

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Schumacher Packaging

mehrfach ausgezeichnet 

 

Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe hat sich erfolgreich der Bewertung durch EcoVadis gestellt. Die Werke in Bielefeld und Wrocław zählen mit dem erreichten Gold-Status zu den besten fünf Prozent ihrer Branche. Das Werk Sonneberg erhält die Auszeichnung in Silber. Einmal mehr stellt Schumacher Packaging damit unter Beweis, dass seine Produktionsstätten den höchsten Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit, ethischen Grundsätzen und Umweltschutz genügen. 

 

CSR als Teil der Unternehmens-DNA

„Umweltschutz, Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielen für uns bei Schumacher Packaging seit jeher eine ganz zentrale Rolle“, betont Volker Hummel, Werksleiter in Bielefeld. „Die EcoVadis-Preise in Gold und Silber für unsere Werke in Bielefeld, Wrocław und Sonneberg zeigen damit erneut, dass Corporate Social Responsibility (CSR) nicht nur integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist, sondern von uns allen im Betriebsalltag wirklich gelebt wird“. Den Anfang hatte Wrocław gemacht und bereits im April 2020 die EcoVadis-Ehrung in Gold erhalten. „Passend zu unserem 20-jährigen Jubiläum hatten wir uns damit selbst ein großartiges Geschenk gemacht“, blickt die Geschäftsführerin des Schumacher Packaging Werks Wrocław, Anna Sokół, zurück. Nachdem Bielefeld als erstes deutsches Werk der Unternehmensgruppe die umfangreiche Analyse durch EcoVadis durchlaufen und den Gold-Status erreicht hat, reihte sich Mitte Februar der Standort Sonneberg mit Silber in die Spitzengruppe ein. Weitere Werke befinden sich aktuell im Ratingprozess.

Mehr unter: www.schumacher-packaging.com

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Hall Miba optimiert Kommissionierprozesse    

Hall Miba, einer der führenden Großhändler in Schweden, setzt die moderne Voice-Technologie ZetesMedea im Rahmen eines großen Digitalisierungsprojektes im Lager ein. Das Unternehmen beliefert Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte mit Non-Food-Produkten. Die Investition ist für Hall Milba der Schlüssel zu effizienteren Lagerprozessen, fehlerfreier Auftragsausführung und besserem Kundenservice. 

Für die Digitalisierungsstrategie brauchte Hall Miba eine skalierbare, effiziente Lösung, um kritische Lagerprozesse zu verbessern und maximale Effizienz zu erzielen. Nach einer gründlichen Marktanalyse fiel die Wahl auf ZetesMedea Voice, ein modernes multimodales Voice-Kommissioniersystem, das die Genauigkeit, Effizienz und Leistung der Prozesse innerhalb kürzester Zeit optimiert. Im Gegensatz zu den meisten trainierten Voice-Systemen kommt die Lösung ohne das zeitaufwändige Training aus. Das Lagerpersonal kann damit innerhalb kürzester Zeit produktiv arbeiten. Besonders in der Spitzensaison ist dies von großer Bedeutung. Das Lagerpersonal von Hall Miba wird mit einem mobilen Endgerät und Headset ausgestattet. Dadurch arbeitet es freihändig und ist hochgradig effizient. Die Zahl der manuellen Fehler sinkt signifikant. 

Besserer Service

Neben der Produktivitätssteigerung im Lager verbessert Hall Miba auch deutlich den Service durch präzise Statusauskünfte bei der Auftragsbearbeitung und proaktive Kommunikation. „Dank Echtzeitkontrolle und Transparenz in unseren Kommissionierprozessen können wir unsere Kunden heute zeitnah und zuverlässig über ihren Auftragsstatus informieren. Dadurch sparen wir Zeit und Geld, und unsere Kunden sowie Mitarbeiter sind zufriedener“, lobt Jane Nygren, Projektleiterin bei Hall Miba. 

Mehr unter: www.zetes.com/de

Foto: Hall_Miba

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