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News

04. Februar 2021

Neue Verordnung

von Amazon 

Bereits mit März 2021 tritt die neue Verordnung von Amazon in Kraft und betrifft alle Zulieferer von Hygiene-und Kosmetikartikeln. Ab diesem Zeitpunkt müssen alle Produkte eindeutig mit einem konformen Verschlusssiegel ausgestattet sein. Sinn und Zweck dieser neuen Richtlinie ist es, ungerechtfertigte Warenretouren zu vermeiden.

 

Dabei gibt Amazon eindeutige und strikte Richtlinien vor, wie diese Siegel auszusehen haben. 

 

Securikett bietet eine weitreichende Lösung mit noch mehr Schutz

 

Securikett hat eine große Palette an technisch sehr ausgeklügelten und fälschungssicheren Verschlusssiegeln in seinem Leistungsportfolio und erfüllt damit nicht nur alle FBA-Bedingungen, sondern geht noch einen Schritt weiter.

 

Denn was nützt das beste Verschlusssiegel, wenn es nicht fälschungssicher ist? Securikett ist für seinen Void-Effekt, der das Kundenlogo in den Void-Effekt mit einbezieht, weltweit bekannt. Damit wird das Siegel absolut fälschungssicher, denn diese Siegel können nur bei uns und nicht im freien Handel bezogen werden.

 

Mehr unter: SECURIKETT

 

sowie ein kurzes Video zum Thema: SECURIKETTyoutube

Link zur AMZON-Verordnung

Bild: Securikett

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Neuer GS1 Vorsitzender

in Europe

 

 

 

 

Der Geschäftsführer von GS1 Austria, Mag. Gregor Herzog, hat den Vorsitz von GS1 in Europe übernommen. Damit ist es seine Aufgabe, internationale Standards auf europäische Markterfordernisse abzustimmen und nationale Empfehlungen europaweit zu harmonisieren.

 

Neben seiner seit mehr als 11 Jahren erfolgreichen Funktion als Geschäftsführer von GS1 Austria, ist Gregor Herzog nun auch Chairman von GS1 Europe für die Periode 2021-2022. Diese vom Leitungsgremium von GS1 in Europe gewählte Position beinhaltet sowohl den Vorsitz des GS1 in Europe Board (bestehend aus 49 europäischen CEOs von GS1 Mitgliedsorganisationen) als auch den des Regional Executive Committee (das aus 12 gewählten europäischen CEOs bestehende Leitungsgremium). Damit ist er für das allgemeine Funktionieren von GS1 in Europa verantwortlich und stellt sicher, dass die Stimme von GS1 in Europe innerhalb der internationalen GS1 Organisation gehört wird. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der maßgeblichen Beteiligung an der Stärkung der Beziehung zwischen GS1 in Europe und dem europäischen Ökosystem (Europäische Kommission, Europäische Verbände usw.). 

 

Mag. Herzog sieht seine neue Aufgabe als „besonders spannende Herausforderung, da GS1 auch sehr viel zur Entwicklung der EU-Politik beitragen kann. So können GS1 Identifikationsstandards etwa die Basis für Circular Economy und die Digital Society bilden.“ Dabei will Herzog auch seine erfolgreichen österreichischen Erfahrungen in die europäische Diskussion einbringen, wie etwa aus dem Meldesystem für gefährliche Abfälle oder der Identifikation von Unternehmen.

Mehr unter: www.gs1.at

Foto: © GS1 Austria/Petra Spiola

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Greiner schlägt

Brücke nach Wien

Greiner AG Office Wien © Greiner AG Michaela Kraus 

 

 

Auf der Suche nach Top-Talenten streckt Greiner seine Fühler jetzt auch Richtung Bundeshauptstadt aus. Mit einem Greiner AG-Office will das Unternehmen Anlaufstelle für neue Mitarbeitende sein und damit die Marke bundesweit noch stärker positionieren. Das klare Bekenntnis für den Standort der Zentrale in Kremsmünster (OÖ) bleibt indes bestehen.

 

Die Geschichte von Greiner ist eine mit vielen Meilensteinen. Ein weiterer befindet sich gerade in der finalen Phase der Umsetzung – die Eröffnung eines Greiner AG-Office im Bürokomplex ICON VIENNA in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Wien.

Aus der Unternehmensgeschichte heraus erklärt sich, dass die Zentrale des mit über 11.000 Mitarbeitern weltweit agierenden Kunststoff- und Schaumstoffproduzenten in Kremsmünster (OÖ) liegt. 1868 im deutschen Nürtingen gegründet, wurde Hermann Greiner von Deutschland ausgehend mit der Leitung und dem Aufbau einer Korkstopfen-Fabrik in Kremsmünster betraut. Die einstige Korkproduktion ist einer modernen Produktpalette und einer innovativen Forschungs- und Entwicklungsarbeit gewichen. Heute zählt Greiner zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

 

Mit der Eröffnung des Büros am 1. Februar 2021 in Wien ergänzt Greiner ein noch fehlendes Glied in der Kette. Vor allem in der Akquise von Fachkräften insbesondere aus dem Wiener Großraum und dem Wunsch, die Marke Greiner noch stärker als Global Player zu verankern liegen die beiden Hauptmotive dieser Expansion. Die Büros werden vorrangig als Arbeits- und Besprechungsräume aber auch als Co-Working-Space genutzt.

 

Das klare Bekenntnis zum Standort Kremsmünster bleibt unverändert: „Wir sind perfekt in das Industriebundesland Oberösterreich eingebettet. Viele kurze Wege innerhalb der Region leisten einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung von Greiner, die Wertschöpfungskette verbleibt im Land. Daran wollen wir auch weiterhin festhalten“, betont Vorstandsvorsitzender Axel Kühner.

 

Der Hintergrund des Brückenschlags nach Wien liegt klar in der Ansprache von Fachkräften: „Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital erfolgreicher Unternehmen. Der Standort Wien gibt uns die Möglichkeit, uns als attraktiver Arbeitgeber auch in der Bundeshauptstadt besser zu etablieren“, meint Kühner. Gesucht werden Mitarbeiter vor allem im Bereich IT, aber auch im Bereich Technologie, Forschung und Administration.

 

Greiner ist ein klassischer „Hidden Champion“. Die Produkte begleiten den Alltag vieler Menschen in ganz unterschiedlichen Formen. Ob Joghurtbecher, Schaumstoffmatratze, Flugzeugsitz, Blutentnahmeröhrchen oder Fensterprofil: Das Familienunternehmen Greiner bietet heute ein ausgesprochen breites Produktportfolio und hat sich als einer der führenden Hersteller und Verarbeiter von Kunst- und Schaumstoff etabliert.

Mehr unter: www.greiner.com

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